Martinique und St. Lucia

Unser Schothorn ist repariert und es ging wesentlich schneller als wir erhofft hatten. Wir konnten es morgens mit dem Dhingi hinbringen und am gleichen Tag abends wieder abholen. Dafür waren wir dann aber am nächsten Tag gut beschäftigt. Den Vormittag verbrachten wir damit das Groß wieder anzuschlagen und am Nachmittag flickten wir ein Loch in unserm Lazy Bag, das wir beim Anschlagen entdeckt hatten.

Dann gingen wir beim Leader Price nochmals Vorräte bunkern. Da die folgenden Inseln alle sehr englisch geprägt sind, kauften wir nochmals Bier, Käse, Yoghurt und ähnliche Leckereien. Unser Boot ist nun so voll wie zu unserer Atlantiküberquerung. Also verhungern können wir in den nächsten Wochen nicht 😉

Schothorn kaputtSchothorn Dingi Schothorn ganz Lazy Bag nähen1 Lazy Bag nähen2Einkäufe Martinique

Ansonsten hatten wir auf Martinique auch eine tolle Wanderung gemacht. Auf den Mont Pelée sind wir nicht gestiegen, weil wir uns noch etwas von der Wanderung zum Boiling Lake erholen mussten und nicht gleich noch einmal solch eine anstrengende Wanderung machen wollten. Deshalb hatten wir uns in unserem Revierführer etwas ausgesucht, das nach einem ca. zweistündigen Spaziergang klang. Doch wir hatten mal wieder nicht einkalkuliert, dass Herr Doyle manchmal Dinge etwas anders beschreibt, als sie wirklich sind (ich erinnere nur an die tolle Bäckerei in English Harbour). Der gemütliche Spaziergang zum Canal de Beauregard entpuppte sich als 6,5 Stunden Rundweg, der teilweise auch recht steil bergan ging und am Ende hatten wir ca. 20 Kilometer bewältigt. Aber immerhin hatte es sich gelohnt, denn der Weg, bei dem man direkt auf der Kanalmauer entlang lief, war wirklich wunderschön.

Canal1 Canal2 Canal3 Canal4 Canal5 Canal6 Canal7 Canal8

Mittlerweile sind wir bereits auf St. Lucia und liegen in der Rodney Bay vor Anker. Die Bucht ist riesengroß und man hat schön viel Platz. Jeden Tag kommt der Obst- und Gemüsehändler am Boot vorbei und versorgt einem mit wundervollen Früchten u.ä. Vorgestern haben wir einen kleinen Spaziergang durch die Stadt gemacht und gestern sind wir im Pigeon Island Nationalparc auf das Fort und den gegenüberliegenden Hügel gestiegen, um von dort die Aussicht über St. Lucia zu genießen. Und bei der Gelegenheit haben wir auch endlich mal wieder einen Geocache gehoben.

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