Kite Marathon in Barbuda

Bereits vor vier Wochen kamen wir hier am Cocoa Point an und bis jetzt gab es lediglich zwei Tage an denen wir nicht kiten konnten. An einem einzigen Tag war zu wenig Wind und an einem anderen Tag zogen die ganze Zeit Regenschauer über uns hinweg. Und sonst kiteten wir jeden Tag mehrere Stunden. So langsam aber sicher tut uns alles weh. Wir beide haben an den Füßen mehrere kleine Schürfwunden von Muscheln und kleinen Korallenstücken, Schmerzen im Arm von den vielen einhändigen Tricks und einfach nur eine allgemeine Erschöpfung aller Knochen und Muskeln. Nach solch einem Kite-Marathon wird uns immer wieder aufs Schmerzlichste bewusst, dass wir auch nicht mehr die Jüngsten sind.

Aber so lange das Wetter gut ist und es Wind gibt, können wir einfach nicht anders: wir müssen hinaus aufs Wasser! Zumal dies auch unser beider Lieblings-Kitespot ist. Das Wasser ist glatt wie Butter und leuchtet türkisfarben und der kilometerlange Sandstrand ist einfach atemberaubend. Wir können uns nicht daran sattsehen und würden am liebsten das ganze Jahr hier verbringen! Doch bald beginnt wieder die Hurrikan-Saison und wir müssen uns erneut aufmachen in Richtung Süden und unserem geliebten Barbuda für mehr als ein halbes Jahr Adieu sagen. Ach, wenn es nur diese blöden Hurrikans nicht gäbe!

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