Pink Sand Beach

Schon des öfteren war uns aufgefallen, dass der Strand hier in Barbuda an manchen Stellen etwas rosa scheint. Und einige Bekannte hatten uns erzählt, dass es weiter gegen Norden einige Abschnitte gibt, die richtig pink sind. Daher auch der Name dieses Strandabschnitts „Pink Sand Beach“.

Wir fuhren mit dem Dingi in Richtung Norden am Strand entlang, bis wir sahen, dass der Strand seine Farbe änderte. Dort zogen wir das Dingi an Land und schauten uns das aus der Nähe an. Tatsächlich lagen an der Wasserlinie lauter kleine zerriebene Muscheln im Wasser, die rosa erstrahlten. Faszinierend!

Da Kai dringend mal wieder einen neuen Haarschnitt brauchte, packten wir unseren Hocker aus, stellten ihn mitten auf den Strand und der schönste Friseursalon der Welt war eröffnet. Es wehte eine leichte Brise, Kai hatte einen tollen Blick auf das türkisfarbene Wasser und den rosa Sand. Was will man mehr?

Danach fuhren wir mit dem Dingi noch ein bisschen weiter nach Norden und kamen an einem etwas felsigeren Gebiet mit einigen Riffen vorbei. Und zwischen den Felsen hatte sich eine unglaubliche Menge an Muschelresten angesammelt, die nicht nur rosa, sondern pink erstrahlten. Das hatten wir so noch nie gesehen!

Wir fuhren mit dem Dingi weiter und bogen um den Cedar Tree Point, den nordwestlichen Zipfel Barbudas, wo es erneut schöne rosa Strände gab und ein kleines Hotel namens Barbuda Belle. Warum können nicht alle Hotels oder Resorts so schön in die Landschaft eingefügt werden, wie dieses kleine 4,5 Sterne Hotel?!

Danach machten wir noch einen Abstecher in die Lagune, aber die gefiel uns nicht so gut. Das Wasser war ziemlich bald sehr flach und wir mussten aufpassen, dass wir mit unserem Außenborder nicht auf dem Sand oder Riffen aufsetzen. Das Wasser war brackig grün und roch auch nicht so angenehm. 

Nichts wie weg hier und lieber wieder an den herrlichen Sandstränden entlang zurück zu unserer Silence.

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