Einklarieren in Antigua in Covid-Zeiten

… ist nicht so einfach.

Zuerst einmal buchten wir einen Internetplan, um unsere Covid-Testergebnisse von Carriacou zu empfangen. Doch welch Schreck, in unserem Posteingang waren keine Ergebnisse. Und das, wo doch mittlerweile schon Freitag morgen war und wir den Test am Montag gemacht hatten. Au weia, ohne Testergebnisse bekommen wir hier bestimmt Ärger.

Also müssen wir im Health Center in Carriacou anrufen. Doch da es erst kurz nach 6 Uhr morgens war, das Health Center aber erst um 8 Uhr öffnete, mussten wir uns etwas gedulden. Zwei Stunden warten und bangen und dann konnte Kai endlich dort anrufen.

Ja, ja, die Ergebnisse waren da und man würde sie uns auch sofort per e-mail zusenden. Und tatsächlich, keine fünf Minuten später hatten wir die Ergebnisse: beide negativ! Da fiel uns aber mal ein Stein vom Herzen.

Jetzt konnten wir in aller Ruhe frühstücken und uns dann bereit machen zum Einklarieren. Wir ließen unser Dingi zu Wasser und fuhren noch zu einem der beiden Boote, die kurz vor uns hier angekommen waren. Auch sie wollten zum Einklarieren, waren aber leider ohne Tests gekommen. 

Beide Yachten wollten ursprünglich nach Dominika und hatten sich auch ordnungsgemäß dort angemeldet. Wir kannten die Covid-Regelungen von Dominika, weil wir uns auch kurz überlegt hatten, dort einen Zwischenstopp einzulegen und ein paar deutsche Freunde zu besuchen. Der Reiz war, dass Dominikas Regeln besagten, dass man ohne Covid-Test dort ankommen und dann vor Ort einen Test machen kann. Dieser Test sollte ca. US$40,- kosten, wäre also viel billiger als in Carriacou. So hätten wir dort bei Ankunft den Test machen können, dann unsere Freunde besuchen und innerhalb von 7 Tagen nach Antigua abreisen können und der Test hätte noch für unsere Ankunft in Antigua gegolten. Aber wir entschieden uns dagegen, weil wir nicht sicher waren, ob wir den Test in jedem Einklarierungshafen durchführen konnten. Und wenn das Ergebnis dann auch noch lange auf sich warten ließe, würde unser Plan nicht aufgehen und wir müssten nochmal irgendwo einen Test machen. Das waren uns zu viele Unwägbarkeiten und deshalb ließen wir es lieber nicht drauf ankommen. Was sich als gut herausstellte, denn die offiziellen Regelungen stimmten mal wieder überhaupt nicht mit der tatsächlichen Handhabung überein.

Denn die beiden anderen Yachten hatten, während sie bereits auf dem Weg nach Dominika waren, eine e-mail erhalten, dass ihnen die Einreise verweigert werde, da sie angegeben hatten, dass sie keinen negativen Covid-Test mitbringen, sondern diesen dann wie in den Regelungen beschrieben vor Ort machen würden. Ist das nicht mal wieder der Knaller? In Dominika weiß wohl die linke Hand nicht was die rechte tut! Aber wir sollten gleich die Erfahrung machen, dass es in Antigua nicht anders war!

So fuhren wir also in English Harbour an den Dingi-Steg und hielten Ausschau nach einem kleinen Pavillon oder ähnlichem, wo uns ein Gesundheitsbeamter in Empfang nehmen würde. Aber da war weit und breit nichts. So dachten wir, dass der Gesundheitsbeamte vielleicht irgendwo in der Nähe von Zoll- und Einwanderungsbehörden seine Zelte aufgeschlagen hat, aber auch dort war nichts zu sehen. So gingen wir also wie immer ins Gebäude, in dem sich die Hafenbehörde, wie auch die Zoll- und Einwanderungsbehörde befinden und sagten der Dame beim Zoll, dass wir einklarieren möchten. Sie schaute uns etwas komisch an und meinte, ob wir denn unser Gesundheitszertifikat hätten. Daraufhin holten wir unsere Covid-Tests von Carriacou aus der Tasche und wollten sie ihr geben. Sie meinte aber diese wolle sie nicht, sie bräuchte das Zertifikat des Gesundheitsbeauftragten von Antigua. Wir sagten ihr, dass wir solch ein Formular nicht hätten und fragten, wo wir das denn bekämen. Daraufhin wurde die gute Dame ziemlich sauer und meinte was uns denn einfalle, ohne das Zertifikat einfach hier auf der Insel rumzuschlappen. Sie kenne ja unseren Status überhaupt nicht und das könnte doch jetzt gar nicht angehen, dass wir einfach an Land gekommen wären. Kai wurde dann leicht säuerlich und entgegnete ihr, dass wir hier unsere negativen Covid-Tests hätten und wir ja ihren Status nun auch nicht kennen würden.

Daraufhin meinte sie, das wäre jetzt alles eine Unverschämtheit und überhaupt wäre English Harbour zum Einklarieren überhaupt nicht geöffnet und wir hätten nach St. John’s gemusst. Da platzte Kai dann aber die Hutschnur, denn Ende Oktober waren vom Tourismusministerium neue Regelungen herausgegeben worden, die besagten, dass English Harbour ab dem 1. November auch wieder zum Einklarieren für kleine Yachten geöffnet sei. Das sagte er der Dame vom Zoll dann auch und diese meinte, das würde nicht stimmen. So mussten wir ihr leider sagen, dass sie wohl ihre eigenen Gesetze nicht kennen würde, und dass das wohl stimmt.

Sie drehte sich einfach rum, ging zum Telefon und rief irgendjemanden an. Dann kam sie wieder an den Schalter und sagte uns wütend, dass wir sofort ohne Umwege zu unserem Boot zurück gehen sollten und dann per Funk die Hafenbehörde zu kontaktieren hätten. Kai starrte sie ungläubig an und fragte, ob er sie jetzt richtig verstanden habe, denn die Dame von der Hafenbehörde saß hier genau neben dem Schalter der Dame vom Zoll. Kai fragte, ob sie nun tatsächlich wolle, dass wir zurück ans Boot gehen, um diese Dame die da direkt vor uns sitzt über Funk zu kontaktieren? Ja, genau so sollten wir es machen. Das wurde uns jetzt aber doch zu doof und so drehten wir uns um und sprachen die Dame von der Hafenbehörde direkt an. Diese hatte die Auseinandersetzung schon mitbekommen, argumentierte kurz mit der anderen Dame, ließ diese dann einfach stehen und bat uns mitzukommen. Dann suchte sie ihren Chef und erklärte diesem kurz den Sachverhalt. Und dieser war die Freundlichkeit in Person. Wir erklärten ihm nochmal etwas ausführlicher unser Problem und erwähnten, dass auch noch zwei andere Boote draußen in der Bucht lagen, die ebenfalls einklarieren wollten. Er telefonierte kurz durch die Gegend und erreichte dann wohl den für uns zuständigen Gesundheitsbeamten. Nach kurzer Diskussion legte er auf und teilte uns mit, dass sich der Gesundheitsbeamte auf den Weg machen würde. Wir sollten zurück zu unserem Boot fahren und er würde diesen dann mit seinem Dingi zu uns bringen, sobald er in English Harbour ankäme. Er fragte uns, wo wir denn gelesen hätten, dass man mittlerweile in English Harbour einklarieren könnte, denn das war auch ihm neu, und wir sagten ihm, wo er diese Regelungen finden würde. 

Um 14 Uhr brachte uns der Herr von der Hafenbehörde den Gesundheitsbeamten vorbei und bestätigte uns, dass unsere Angaben richtig waren. Er war verblüfft, dass die offiziellen Regelungen tatsächlich besagten man könne in English Harbour einklarieren, obwohl dies in Wirklichkeit nicht der Fall war. Unglaublich, oder?

Der Gesundheitsbeamte war auch sehr freundlich. Er nahm unsere Testergebnisse entgegen, maß bei uns beiden die Temperatur und ließ jeden von uns ein Formular mit Gesundheitsfragen ausfüllen. Dann mussten wir noch unsere Daten in ein Zertifikat eintragen, das er abstempelte und unterschrieb und mit diesem durften wir nun zum Einklarieren gehen.

Während der Beamte weiterzog zu den anderen beiden Booten, fuhren wir also wieder an Land und schlappten erneut zu Hafen-, Zoll- und Einwanderungsbehörde.

Dieses Mal lief alles wie am Schnürchen. Beim Zoll saß eine andere Dame, die uns nun mit unserem schönen Gesundheitszertifikat bereitwillig einklarierte (aber erst nachdem sie sich telefonisch versichert hatte, dass dieses legitim war), dann ging es zum Herrn von der Einwanderung, der extrem freundlich war. Danach noch zur Dame von der Hafenbehörde, um unsere Cruising Permit zu zahlen und dann verließen wir das Gebäude um US$50,- ärmer, aber überglücklich. Wir hatten es geschafft, wir waren offiziell zurück in Antigua!

Carriacou-Antigua Nonstop – Teil 2

Der Rest der Strecke verläuft dann glücklicherweise viel unspektakulärer. Hinter Dominika können wir fast die ganze Zeit segeln, doch im Kanal zu Les Saintes hat es nur recht wenig Wind. Das hatten wir so auch noch nie. Hier bläst es normalerweise immer ziemlich heftig. Zwischen Les Saintes und Guadeloupe frischt es dann wieder ein bisschen auf, aber wir kommen nicht so richtig schnell voran. 

Hinter uns erblicken wir einen anderen Segler. Auch er scheint auf dem gleichen Kurs unterwegs zu sein wie wir. Aber er hat entweder komplett ausgerefft oder den Motor an, denn er kommt stetig näher.

Mittlerweile sind wir im Windschatten von Guadeloupe. Es hat fast keine Wellen, dafür aber auch fast keinen Wind. Aber wir liegen immer noch weit vor unserem Plan und so lassen wir uns mit 3-4 Knoten ganz gemütlich dahin treiben und essen zu Abend. Die Hot Dogs gestern waren so schnell zubereitet und so lecker, also gibt es einfach nochmal Hot Dogs.

Nach dem Essen werfen wir den Motor an, denn wir laufen nur noch 2 Knoten und das ist dann doch ein bisschen langsam. Wir haben extra nur den Backbord-Motor angemacht, denn so kann sich Kai in unserer Steuerbord-Kabine ins Bett legen und eine Runde schlafen.

Während meiner Wache passiert so gut wie nichts. Einmal kommt ein Frachter von vorne. Der CPA (closest point of approach, also der Punkt an dem er uns am nähesten kommt) liegt laut unserer AIS-Anzeige auf 0,3 Seemeilen, also ca. 600m. Das finde ich etwas nah und deshalb ändere ich den Kurs, so dass dieser in ca. 0,8 Seemeilen Entfernung an uns vorbeiziehen wird. Wir wollen ja schließlich nicht bei einem plötzlichen Kurswechsel des Frachters platt gemacht werden.

Da wir mit nur ca. 5 Knoten unterwegs sind, zieht der andere Segler dann auch langsam aber gemütlich an uns vorbei. Doch wir haben es immer noch nicht eilig. Uns ist es lieber wir kommen bei Sonnenaufgang in Antigua an und nicht mitten in der Nacht. Normalerweise fahren wir in Antigua immer nach Falmouth und laufen von dort per Fuß zum Einklarieren nach English Harbour. Das können wir dieses Mal, aufgrund von Covid, nicht tun. Wir müssen direkt nach English Harbour und werden dort in der Freeman’s Bay ankern. Dort hatten wir bisher nur ein einziges Mal geankert. Die Bucht ist recht klein und durch die umliegenden Hügel gibt es dort Winde, die die Boote in alle möglichen Richtungen drehen. Manchmal liegt man dann auch mal Heck an Heck. Deshalb wollen wir dort nicht in der Nacht ankommen, sondern würden uns lieber bei Tageslicht einen schönen Ankerplatz aussuchen.

Nach zwei Dritteln meiner Schicht frischt der Wind wieder auf und Kai kommt hoch, um mit mir gemeinsam die Genua zu setzen. Wir können den Motor ausschalten und segeln wieder mit 5-6 Knoten dahin. 

Kai bleibt dann auch gleich wach und ich gehe ins Bett. Hier schlafe ich dieses Mal sogar zwei Stunden recht gut, doch dann holpert und bollert es wieder so sehr, dass ich immer wieder aufwache. Um 3 Uhr gibt es Schichtwechsel und Kai haut sich nochmal eine Runde aufs Ohr. Vor uns sehe ich bereits ein helles rotes Blinklicht. Was kann das nur sein? Antigua ist ja noch über 20 Seemeilen entfernt. Doch es muss das Navigationslicht von English Harbour sein. Wahnsinn, dass man dieses bereits aus solch weiter Entfernung sehen kann.

Leider kann Kai bei dem Getöse auch nicht richtig schlafen und steht bald schon wieder im Salon. So döst er dann am Navitisch etwas vor sich hin, während ich auf der „Eckbank“ schlafe. Um 5:30 Uhr sind wir kurz vor English Harbour. Wir schalten die Motoren ein, fahren in den Wind und nehmen die Segel runter.

Wir haben es geschafft! Wir sind in der Freeman’s Bay angekommen! Und da liegen tatsächlich auch die beiden anderen Segler, die uns unterwegs überholt haben.

Carriacou-Antigua Nonstop – Teil 1

Mittwochmorgens hissten wir nach dem Frühstück die Segel und los ging’s Richtung Norden. Hinter Carriacou und Union Island ist das Meer wunderbar glatt. Wir haben ca. einen halben Meter Welle und gleiten bei 18 Knoten Wind mit rund 8 Knoten dahin. So macht segeln Spaß!

Dann beißt auch schon ein Fisch und damit begann mal wieder eine unserer Pechsträhnen. Denn der Fisch wehrte sich ziemlich verbissen und zog so langsam aber sicher unsere ganze Angelleine raus. Irgendwann musste Kai die Bremse zumachen und zack war der Fisch weg. Gemein, ich hätte mich so gefreut endlich mal wieder frischen Fisch zu essen!

Kurz danach fiel auf einmal unsere Anzeige für die Windrichtung aus. Wie konnte das denn sein? Wir hatten doch gerade erst auf dem Mast den Anemometer getauscht und auch ein anderes Anzeigegerät eingebaut. Und bei unseren letzten beiden Törns hatte doch alles wunderbar funktioniert. Na ja, ist ja nicht so schlimm. Dann binden wir halt zwei Streifen Kitematerial an unsere Wanten und schon sehen wir woher der Wind weht.

Hinter St. Vincent lässt der Wind so stark nach, dass wir eine kleine Strecke motoren müssen. Kaum machen wir den Motor an, fällt plötzlich auch noch die Anzeige für die Windgeschwindigkeit aus. Was ist denn nun los? Als wir den Motor ausschalten, schalten wir auch die Navigationsgeräte kurz aus und siehe da die Windgeschwindigkeit geht wieder. Merkwürdig!

Im Kanal zwischen St. Vincent und St. Lucia wird das Segeln langsam etwas ungemütlicher. Die Wellen werden höher und ziemlich kabbelig, aber wir kommen immer noch sehr gut voran. Um 18 Uhr gibt es Abendessen. Heute ist schnell gekocht, denn es gibt für jeden einfach drei Hot Dogs. Lecker!

Hinter uns ist noch ein anderer Segler, der in ziemlich gleich bleibendem Abstand mit uns zieht. Ob er wohl auch nach Antigua will? Nach seinem Kurs zu urteilen sieht es ganz danach aus.

Für die Nacht setzen wir sicherheitshalber das zweite Reff in Groß und Genua, denn wir sind sowieso viel schneller als geplant. Kai übernimmt die erste Wache, doch an Schlaf ist bei mir nicht zu denken. Die Wellen bollern an unseren Rumpf, ich hebe im Bett immer mal kurz ab, bin schwerelos und plumpse zurück auf die Matratze. Das grenzt fast schon an Folter! Ich wälze mich drei Stunden lang hin und her, schlafe immer mal wieder für ein paar Minuten ein und dann weckt mich erneut eine Welle, die in unserem Rumpf einschlägt. Nein, so hat das keinen Sinn!

So gehe ich hoch und löse Kai ab. Er berichtet mir, dass unsere Windanzeige wieder ausgefallen ist. Er hat unser Handgerät für die Windstärke rausgeholt. Damit können wir draußen in der Nacht den Wind überprüfen. Am Tag benötigen wir es nicht. Als langjährige Segler und Kitesurfer können wir den Wind mittlerweile sehr gut an den Schaumspitzen der Wellen abschätzen. Aber Nachts ist da nur tiefe Schwärze!

Außerdem hatte Kai noch Besuch von einem fliegenden Fisch, der in unser Cockpit sprang. Kai beförderte ihn zwar wieder zurück ins Wasser, aber nun lagen überall Fischschuppen. Super! Und der andere Segler hat uns mittlerweile überholt und ist davon gezogen. Tja, der hatte wohl nicht sicherheitshalber gerefft.

Mittlerweile sind wir schon hinter Martinique. Die Wellen werden besser, es bollert auch nicht mehr ganz so sehr und Kai kann tatsächlich ein paar Stündchen schlafen, während ich im Salon Powernapping betreibe. Ganz weit entfernt sehe ich ein paar Lichter. Das muss wohl Martinique sein. Ansonsten sind da nur Sterne und das Meer. Wir passieren Martinique in ca. 50 Meilen Entfernung und nur ab und an sehen wir draußen einen Frachter vorbei ziehen. Alles unspektakulär.

Morgens sind wir im Kanal zwischen Martinique und Dominka und beschließen wieder auszureffen. Wir kommen zwar immernoch mit ca. 5 Knoten voran, aber im 1. Reff wären wir sicherlich schneller. So falle ich etwas ab, während Kai das Segel hoch zieht. Oder besser gesagt hoch ziehen will. Denn es bewegt sich einfach nicht. Kai geht vor zum Mast und sieht, dass dort inmitten der Schiene für unsere Mastrutscher eine Schraube raus schaut. Das kann jetzt aber nicht wahr sein! Wir versuchen das Segel runter zu lassen. Auch das geht nicht! So können wir auf keinen Fall weiter segeln und es gibt nur eine Möglichkeit das Problem zu beheben: Kai muss in den Mast!

Also holen wir den Bootsmannstuhl raus, Kai macht diesen an unserem Spi-Fall fest und hinauf geht’s. Glücklicherweise ist das Problem auf Höhe unserer Saling, d.h. Kai muss den Mast nur zur Hälfte erklimmen. Er holt die Schraube raus, ich lasse ihn am Spi-Fall wieder runter und siehe da, Problem behoben. Wir können unser Segel ausreffen und sind dann auch gleich wieder etwas schneller unterwegs. Aber in Antigua müssen wir uns dann mal noch in Ruhe anschauen, was das für eine Schraube ist und wie wir sie ersetzen können.

Nach diesem Schrecken gibt es erst einmal ein zünftiges Frühstück. Das haben wir uns jetzt verdient!